Concept of D2C (Direct to customer), shopping cart and the word “D2C”

D2C Fulfillment: Was hat es mit dem Trend aus den USA auf sich? 

Der Direktvertrieb von Produkten ist zurzeit sehr angesagt: Allein in den USA wird 2022 der Umsatz in den D2C-Kategorien Gesundheit, Beauty und Wellness voraussichtlich die 86 Milliarden-Dollar-Marke knacken. Und der Hype macht sich auch in Europa bemerkbar: Mehr als die Hälfte der europäischen Online-Konsumenten gaben an, in Zukunft wahrscheinlich selbst Schönheits- und Pflegeprodukte von D2C-Marken auszuprobieren. 

Definition und der Unterschied zu B2C

Aber was bedeutet das genau? D2C heißt direct to consumer und bezeichnet eine Unterkategorie des B2C(business to consumer)-Handels. Von D2C spricht man dann, wenn Produkte direkt vom Hersteller zum Endkunden gelangen; Zwischenhändler, die Produkte bewerben und vertreiben, fallen damit weg. 

Die wichtigsten Vorteile von D2C

Vermutlich liegt der bedeutendste Pluspunkt des D2C-Vertriebs auf der Hand: Wenn Zwischenhändler wegfallen, müssen diese auch nicht bezahlt werden oder eine Provision erhalten – es bleibt also eine größere Gewinnmarge. Hinzu kommt aber auch, dass D2C-Händler ihr Business besser kontrollieren können: Dadurch dass D2C-Unternehmen in direktem Kontakt mit den Endkunden stehen, sind diese oftmals loyaler und weniger preissensibel, kaufen mehr und empfehlen Produkte sogar weiter.

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Direct to consumer-Marketing: Deswegen ist die persönliche Ansprache so wichtig

Wenn Sie auf Zwischenhändler verzichten, muss die Werbung für Ihre direct to consumer-Produkte zielgerichtet und personalisiert sein. Dafür eignet sich am besten – Sie werden es sich schon denken – Werbung auf Social Media-Kanälen. Google Ads und Anzeigen auf anderen Plattformen wie instagram, Tiktok, LinkedIn, Facebook oder Youtube lassen sich zielgruppengerecht schalten und erreichen eine große Gruppe junger Menschen mit einem Hang zu impulsiven Kaufentscheidungen. Auch ein erfolgreicher Blog oder eine SEO-optimierte Landing Page sind von Vorteil. 

Einfach nur kaufen war gestern, heute geht es um das Erlebnis

Aber vor allem geht es beim D2C-Marketing um die persönliche Ansprache. Es ist für D2C-Marken besonders wichtig, eine stimmige Corporate Identity zu schaffen. Das gesamte Kauferlebnis gehört zum Branding: Von einem einladenden Social Media-Feed, Unboxing Videos und personalisierter Werbung bis hin zur gebrandeten Verpackung [Artikel über gebrandete Verpackungen verlinken]. D2C-Kunden wollen nicht einfach nur ein Produkt besitzen, sie wollen sich beraten, geschmeichelt und bedacht fühlen. Der Erfolg von D2C-Marken fußt auf der emotionalen Kundenbindung. 

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D2C Fulfillment: Warum sich die Zusammenarbeit mit einem 3PL-Dienstleister lohnt 

Die Vorteile vom D2C-Vertrieb haben wir bereits beschrieben, ebenso wie die idealen Marketingstrategien. Allerdings gibt es auch logistische Herausforderungen, die zu bewältigen sind, wenn Ihre D2C-Marke durchstarten soll: Wie bereits erwähnt, funktioniert D2C ohne Zwischenhändler, also auch ohne zwischengeschaltete E-Commerce Plattform wie Amazon. Dennoch müssen Sie aber mit Unternehmen konkurrieren, die über die größten E-Commerce Plattformen ihre Produkte an den Mann bringen. Was heißt, dass Ihre Verkaufslogistik den Standards entsprechen muss, die Amazon mit seinem Kundenservice gesetzt hat. 

Sicher – mit einem in-house-Warenlager wird das schwierig. Hohe Auftragszahlen, aber nicht die erforderliche Infrastruktur zu haben, wird das Wachstum Ihres Direktvertriebs eher bremsen als fördern. Allerdings können Sie stets mit einem Fulfillment Partner, auch 3PL-Dienstleister genannt, zusammenarbeiten. Durch die Auslagerung und Automatisierung des Order Fulfillments vermeiden Sie sowohl Engpässe als auch hohe Retourenquoten durch Fehler bei Bestellungen. Hier noch einmal die wichtigsten Vorteile im Überblick: 

  • Automatisierte Auftragsabwicklung: Wenn Ihr Logistikpartner ein effizientes E-Commerce System nutzt, ist die Integration in wenigen Minuten abgeschlossen.
  • Skalierbare Kosten: ERP-Lösungen schaffen ziemlich genaue Forecastings, wann es Peaks geben wird und ob sich der Eintritt in andere Märkte lohnt.
  • Gebrandete Verpackungen: Kundenservice nach den Standards von Amazon, aber anstatt deren fader Verpackungskartons bieten Sie Ihren Kunden eine ästhetische Unboxing Experience.
  • Transparenz: ERP-Softwares ermöglichen Live-Tracking von Bestellungen und eine genaue Übersicht über Verkäufe, Bestände und Retouren.
  • Flexible Versandoptionen: Sie möchten Ihren Kunden Expressversand bieten? Oder Sie wollen Sich mit klimaneutralem Versand als umweltbewusste Brand positionieren? Mit einem Logistikpartner kein Problem!

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