Tipps für deinen Erfolg bei Shopify - easyfulfillment

Easyfulfillments Guide für deinen Erfolg auf Shopify

Shopify ist weltweit eines der beliebtesten Online Shop Systeme. Der E-Commerce Erfolg aus Kanada ist anders als zum Beispiel WooCommerce eine internationale All-in-One-Lösung und punktet mit seiner Nutzerfreundlichkeit.

 

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Was spricht für Shopify? 

Einfaches Interface: Du musst kein IT-Experte sein, um deinen Shopify Store zu erstellen. 

Integrierte Marketingtools wie die Blogfunktion. Außerdem kannst du Apps und Marketingtools wie Mail Chimp oder Google Shopping einfach anbinden. 

● Hohe Sicherheit, da Shopify regelmäßig gewartet und aktualisiert wird. Außerdem werden die beliebtesten sicheren Zahlungsmethoden unterstützt.

Vielfältige und ästhetische Designs: Als Online Händler kannst du zwischen zahlreichen Themes für deinen Shop wählen. 

Spricht überhaupt etwas gegen Shopify?

All-in-One-Lösung: Moment, steht das nicht eher auf der Pro-Seite? Schon – speziell für Einsteiger. Aber eine All-in-One-Lösung bedeutet eben auch Umsatzbeteiligung und Vorgaben beim Backend-Code, beim Checkout und der Contentpflege. 

Nicht geeignet bei Mehrsprachigkeit. Händler, die in verschiedenen Märkten verkaufen, beklagen zu Recht die fehlende Mehrsprachigkeit der Plattform. Zwar kann man Plugins nutzen, aber das Ergebnis ist noch nicht optimal. 

Welches Shopsystem für dich das beste ist, bleibt eine Abwägung. Einsteiger tun aber meistens gut daran, einen Shopify Account zu erstellen. 

Für deinen Einstieg ins E-Commerce: Easyfulfillment ist dein Logistikpartner. 

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Shopify Shop einrichten: Die ersten Schritte

  1. Starte einen kostenlosen Testlauf. Auf Shopify kann deine Online Shop Idee probeweise Gestalt annehmen. In der kostenlosten Testversion kannst du dir ein Grundkonzept überlegen und Namen wie Logo für deinen Shop festlegen. 
  2. Lege die wichtigsten Seiten an und füge Produkte hinzu. Die Kontaktseite, „About“, FAQs und Richtlinien gehören zu den Basics deines Online Shops. 

Deswegen solltest du sie gleich zu Beginn anlegen. Um Shopify in Deutschland zu nutzen, sind außerdem Impressum, Widerrufsbelehrung und AGB nötig. Sobald du das geschafft hast, kannst du deine Produkte inklusive Produkttexte und -bilder hochladen. Wenn du dir unsicher bist, welche Preise du festlegen sollst, schau dich zur Orientierung ruhig bei der Konkurrenz um. 

  1. Organisiere dein Inventar: Tags helfen dir dabei, deine Produkte für den Verkauf zu sortieren. Mithilfe von SKU und Barcodes kannst du dein Inventar für den Verkauf vorbereiten und außerdem individuelle Varianten deiner Produkte anbieten. Dabei kannst du auch deine Vertriebskanäle organisieren und angeben, ob für deine Produkte Versand nötig ist. Für den Verkauf außerhalb der EU fülle auch die Zollinformation aus. 
  2. Nutze die Suchmaschinenvorschau. Shopifys Suchmaschinenvorschau ist quasi der SEO Schnelltest. Falls du deinen Online Shop noch nicht optimal auf die richtigen Keywords eingestellt hast, kannst du das zu dieser Gelegenheit nachholen. Außerdem kannst du dir vorab einen Entwurf für den Seitentitel, das Snippet und die URL überlegen. 
  3. Wähle ein Theme und gestalte deinen Shop. Im Shopify Theme Store kannst du zwischen zahlreichen kostenlosen und kostenpflichtigen Themes wählen. Wir raten dir, bei der Wahl des Themes nicht nur auf Äußerlichkeiten zu achten, sondern auch auf die Funktionen und den Umfang deiner Produkte. Denn sobald du dich für ein Theme entschieden hast, kannst du es optisch variieren. Zum Beispiel, indem du Abschnitte neu anordnest, Farben und Schriftarten anpasst oder mit Layouts experimentierst. 
  4. Plane einen reibungslosen Checkout. Ein Großteil der Warenkorbabbrüche geht auf einen unstimmigen Checkout zurück. Achte deswegen genau auf diesen Schritt und überlege dir, ob deine Kunden zwingend ein Konto anlegen müssen, welche Kontaktdaten du bevorzugt verwenden und welche Zahlungsarten du anbieten möchtest. 

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So funktioniert’s

Conversion Rate erhöhen: So verkaufst du erfolgreich auf Shopify

Hohe Usability und optimale Nutzerführung 

Gerade da Online Konsumenten aus einer Vielzahl an Shops und Verkaufsplattformen wählen können, steht die Usability eines Webshops im Vordergrund. Je schneller dein Webshop lädt, desto besser. Außerdem sollte die Nutzerführung möglichst einfach sein – viele verschiedene Optionen und Call to Actions lenken eher ab. Zu einer sinnvollen Nutzerführung gehört auch praktischer Produktcontent. Zeige deinen Kunden, warum genau dein Produkt und nicht ein anderes das Beste ist: Dafür eignen sich knappe, informative Beschreibungen, Produktvergleiche und qualitative Anwendungsfotos.

Konstruktiver Umgang mit Kunden 

Sicher ist: Konsumenten lieben kostenlosen Versand und Rücksendungen. Damit es sich für dich trotzdem rentiert, kannst du vorab deine Bedingungen festlegen. Es spricht nichts dagegen, kostenlosen Versand erst ab einem bestimmten Bestellwert oder bei Anlegen eines Kundenkontos anzubieten. Das Retourenmanagement deines Online Shops sollte vor allem transparent sein. Du musst nicht so eine großzügige Retourenpolitik betreiben wie zum Beispiel Amazon oder Zalando. Aber deine Kunden müssen stets informiert sein, ob und wie lange sie ein Produkt zurückschicken können und was dabei zu beachten ist. Zum konstruktiven Umgang mit Kunden gehört auch ein gut erreichbarer Kundenservice. Und wenn du zusätzlich einen FAQ-Bereich einrichtest, kannst du viele Kundenanliegen präventiv angehen. 

Marktplatzintegrationen vorhanden!

Vertrauenswürdigkeit 

Mit der Anonymität und Bequemlichkeit des Internets geht auch ein höheres Sicherheitsbedürfnis der Konsumenten einher. Das ist sehr verständlich: Wer möchte beim Online Einkauf nicht klarstellen, dass die Produkte Qualitätsvorgaben erfüllen und Zahlungsdaten sicher geschützt sind? Mit Zertifikaten und Produktsiegel überzeugst du deine Kunden von der Qualität deiner Produkte und leistet einen aktiven Beitrag zum Verbraucherschutz. Außerdem raten wir dir, eine Auswahl sicherer Zahlungsmethoden anzubieten und dabei ganz besonders auf die IT-Sicherheit zu achten. 

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