Smart warehouse management system with innovative internet of things technology to identify package picking and delivery . Future concept of supply chain and logistic network business .

Die Basics

Supply Chain Management, kurz SCM, bezeichnet die Planung einer unternehmensübergreifenden Wertschöpfungs- und Lieferkette. Im Fokus liegen dabei Waren-, Informations- und Geldfluss. Die Wertschöpfungskette umfasst jeden Arbeitsschritt und reicht vom Kunden bis zum Rohstofflieferanten. 

Was SCM mit Arbeitsteilung zu tun hat

Aber warum ist diese Aufgabe so komplex? Das Problem ist, dass die meisten Menschen sich nicht vorstellen können, wie abhängig die globalisierte Welt vom Prinzip der Arbeitsteilung ist. Heute steckt hinter einem fertigen Produkt oder einer Dienstleistung in der Regel eine komplexe Lieferkette, die sich über mehrere Länder und Unternehmen erstreckt. Teilprodukte legen gigantische Strecken um den Erdball zurück. Das ist effizienter und günstiger als eine Wertschöpfungskette unternehmensintern zu halten. 

Supply Chain Management: Konkurrenz auf einem höheren Level

Jedoch bedeutet das im Umkehrschluss, dass die Bilanzen eines Unternehmens abhängig von einer Lieferkette sind. Koste es, was es wolle, aber die Lieferkette muss im Alltag funktionieren. Deswegen ist die Herausforderung des SCM niemals zu unterschätzen. In einer globalisierten Welt kann man nicht mehr mit einem überzeugenden Produkt oder einer besonders zuvorkommenden Dienstleistung gewinnen, sondern vielmehr mit einer durchdachten Strategie. Früher konkurrierten Unternehmen miteinander, heute ganze Supply Chains. 

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Logistik und Supply Chain Management: Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Die Begriffe „Logistik“ und „Supply Chain Management“ werden manchmal immer noch synonym verwendet. Aber gerade in Zeiten, in denen SCM immer komplexer wird, sollte man das präziser definieren. Logistik ist ein allgemein gefasster Begriff für unternehmerische Prozessoptimierung, während Supply Chain Management stets über die Grenzen eines Betriebs hinaus geht. In beiden Aufgabenfeldern wird datenbasiert gearbeitet, allerdings bezieht eine Supply Chain Analyse auch unternehmensübergreifende Sichtweisen in sämtliche Geschäftsprozesse mit ein. Gemeinsam haben Logistik und Supply Chain Management das Streben nach dem perfekten Kosten-Nutzen-Verhältnis.

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Typische Aufgaben eines Supply Chain Managers

  1. Customer Relationship Management: SCM richtet sich an den hohen Standards der Endkunden aus und sorgt daher für hohe Flexibilität.
  2. Prozessoptimierung: Zur Kostensenkung müssen alle Wertschöpfungsstufen vereinfacht werden. Zum Beispiel erreicht man das durch Senkung der Lagerkosten, Abbau von Beständen entlang der Wertschöpfungskette, Verkürzung der Cash-to-Cash-Zyklen und Durchlaufzeiten.
  3. Flexibilisierung der Lieferkette: Versorgung und Bedarf müssen in der Supply Chain passend ineinandergreifen: Das funktioniert mit Just in Time-Versorgung und einer Erhöhung der Lieferzuverlässigkeit. 

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Die wichtigsten Stolpersteine in Ihrer Supply Chain

  • Verfolgen Ihr Unternehmen und die Partnerunternehmen ähnliche Ziele? Sie können so viel in unternehmerische Beziehungen investieren, wie Sie wollen – sobald wirtschaftliche Interessenskonflikte im Raum stehen, wäre eine Lieferkette zum Scheitern verurteilt.
  • Haben Sie Kosten und Risiken fair zwischen allen Unternehmen aufgeteilt? Nichts ist umsonst auf der Welt. Sollten Sie Ihre Partnerunternehmen nicht fair an den Wertschöpfungsanteilen beteiligen, wird Ihr Unternehmen letztendlich dafür bezahlen: Mit unzufriedenen Lieferanten und Verzögerungen, kurz Konflikten, die vermeidbar wären.
  • Funktioniert die Lieferkette durch Transparenz? Die Hemmschwelle, unternehmensinterne Abläufe offenzulegen, ist nachvollziehbar: Niemand wünscht sich, dass diese Fakten ausgenutzt werden. Aber Supply Chains funktionieren nun einmal datenbasiert. Sprechen valide Gründe dagegen, einem Partnerunternehmen die Daten offenzulegen, sollten Sie sich fragen, ob Interessenskonflikte bestehen und ein anderes Unternehmen eher geeignet wäre. 
  • Aufgepasst, Abhängigkeit! Wenn Sie erst einmal Lieferanten gefunden haben, mit denen sie eng und getimt zusammenarbeiten, ist das natürlich ein Erfolg. Aber darauf sollten Sie sich nicht ausruhen. Ein Plan B verleiht Ihnen mehr Sicherheit, sollte eines der Partnerunternehmen plötzlich abspringen. Achten Sie außerdem darauf, dass gute Beziehungen zu Ihren Partnerunternehmen nicht von ein paar ausgewählten Mitarbeitern abhängig sind. 
  • Ist Ihr Unternehmen rechtlich abgesichert? Kein datenbasiertes Arbeiten ohne sorgfältigen Datenschutz: Unternehmen, die innerhalb einer Lieferkette sensible Daten austauschen, sollten im Fall von Verstößen gegen die vertragliche Vereinbarung stets abgesichert sein. 

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